Aber ist es nicht immer so, dass die Zeit besonders schnell verrinnt, wenn alles interessant und neu ist?
Mittlerweile kennt man dann auch die Kollegen ein wenig besser und die Orientierung in dem Labyrinth aus Regalen ist tatsächlich zu schaffen.
Es macht vor allem auch Freude wieder Aufgaben zu bekommen, bei denen etwas können gefragt ist. Wie zum Beispiel ganze Abteilungen aus reinstem Chaos in eine systematische (thematisch und innerhalb der Themen alphabetisch sortierten) Ordnung zu bringen.
Allerdings scheine ich meine Betreuer ein wenig damit geschockt zu haben das ganze Unterfangen in wenigen Stunden, statt wie von ihnen angenommen dem ganzen Arbeitstag, geschafft zu haben.
Jetzt ist aber erst einmal Wochenende und die Arbeit (kann nur ein ganz klein wenig) in Vergessenheit geraten und das Sightseeing und das Tourist-Sein in so einer tollen Stadt wie Dublin kann im Vordergrund stehen.
Morgen bin ich mit einer Arbeitskollegin verabredet, wir wollen uns das Trinity College, die St. Patrick's Cathedral und das Leprechaun Museum angucken. Sollten wir dann noch nicht zu müde sein, so wollen wir den Abend in Temple Bar bei Livemusik und einem netten (aber vermutlich furchtbar teurem) Abendessen ausklingen lassen.
Achja! Eine Sache habe ich da noch. Das ist mir auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen...
| Was hier so schön nach alter Kirche aussieht beherbergt tatsächlich ein Marketing- und ein Security-Unternehmen... |
| Kirchen hingegen finden sich im Keller, stilsicher umgeben von einem Gusseisenzaun mit Kreuzen am oberen Ende. |
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